Betreuungsangebot
Tagesablauf
Das Team
Aktuelles
Konzeption
Unsere Räumlichkeiten
Sprachförderung
Projektarbeit
Elternpartnerschaft
Kooperation
Elternbeirat
Förderverein
Fotogalerie
Anregungen /Meinungen
Kontakt

Aktuelles können Sie diesem pdf entnehmen:

Die Projekte „ Rund ums Feuer“ und „Bei der Feuerwehr“
21.4.2010 Novartis – Tag in der Kita – Bienenkorb




Kunstausstellung in der Kita - Bienenkorb in Karsau

Viele Besucher der Vernissage staunten am 28.06.2009 über die kreativen Kunstwerke der
2 – 6 jährigen Kinder der Kindertagesstätte Bienenkorb.

Mit grosszügigen Spenden unterstützen sie weitere Exkursionen der Kinder und die Anschaffung von besonderem Material für den Kreativbereich. Kinder lernen Kunst als alltäglichen Teil ihrer Lebensumwelt kennen und erforschen sie.
Dieses Thema begleitete dieses Kindergartenjahr, die Kinder und Erzieherinnen der Kita Bienenkorb in Karsau. Sie machten sich auf die Suche nach
„Kunst in Karsau und Rheinfelden“. Weitere Ziele der Exkursionen waren das Tinguely Museum und das Kunstmuseum in Basel. Inspiriert von den Eindrücken entwickelten die Kinder mit einer Ideenvielfalt ihre eigenen Kunstwerke.

Speckstein wurde solange mit Feilen bearbeitet bis Schmuckanhänger in verschiedenen Formen entstanden waren oder man kleine Tiere zu erkennen konnte.

Beim experimentieren mit Ton konnten die Kinder die Kraft ihrer eigenen Hände spüren und ihre Fantasie beim Tonen zum Ausdruck bringen.
Kostenloses Material (Zeitungen, Schachteln, Kataloge..) wurde in mehreren Aktivitäten zu beeindruckenden Kunstwerken verarbeitet. Natürlich kamen Farben in verschiedenen Variationen zum Einsatz.
Beim Malen, stempeln, drucken und Batiken entdeckten die Kinder, wie man mit Farben mischen und phantasievolle Bilder malen kann. Mit originellen Teilen wie einem Fahrrad und Salatsieb aus Altmetall wurde eine verrückte Wasser - Spritzmaschine gebaut.
In der Handarbeitsecke haben die Kinder schicke Handtaschen gewoben und Puppenkleider genäht.

































Projekt:

Eine verrückte Fantasiemaschine

Wie entstand die Idee ? Aufgrund gezielter Beobachtungen wurden sechs Kinder im Alter von 4- 6 Jahren zu einer Interessengruppe „ Maschinenbauer“ zusammengefaßt. ( Anna, Timo, Finn, Nico, Jarno und Nick)
Wir trafen uns 2x pro Woche. Zuerst erarbeiteten wir das Thema „Maschinen“ und es wurden Fragen gestellt: Was ist eine Maschine und was kann sie alles? Welche Maschinen kennt Ihr?

Antworten:
Eine Maschine ist ein großes Ding,
sie kann aber auch klein sein
sie bewegt sich
die macht Krach
die tut etwas
wir können sie für verschiedene Arbeiten brauchen
sie kann flattern, fliegen scheppern, sich drehen
sie braucht Strom

Wir kennen:
Waschmaschine, Trockner, Automotor, Staubsauger, Geschirrspüler, Kaffeemaschine, Küchenmaschine, Nähmaschine, Schälmaschine für Äpfel, Flugzeug, Lokomotive

Anna erzählte von dem Film „Wall- E. Der Letzte räumt die Erde auf !“ der gerade aktuell im Kino lief. „Wall-E hat alles gesammelt und aufgehoben. Dann hat er was draus gebaut und sich selber repariert.“

Die Kinder bauten mit Baufix erste Maschinen. Anna baute einen Toaster Nico und Nick eine Drehmaschine Timo und Finn experimentierten mit verschiedenen Bauteilen
(Schrauben, Räder, Hebel...)





Sie probierten wie sich die Teile untereinander und miteinander bewegen Jarno baute ein Haifängermesser.

Als nächsten Schritt konnten die Kinder eine Maschine Ihrer Vorstellung zeichnen.
Um eine genaue Vorstellung zu bekommen stellten sie sich ihre Wunschmaschine zuerst mit geschlossenen Augen vor.

Um uns Inspirationen zum Maschinenbau zu holen fuhren wir nach Basel ins Tinguely- Museum. Dort erkundeten und erprobten die Kinder begeistert die ausgestellten „ Maschinen“. Besonders die begehbare Installation war sehr aufregend, denn dort konnten sie rumklettern, fühlen, hören und ------------ staunen!





Die 2 Std. Zeit verging viel zu schnell und zum Schluß besichtigten wir trotz Regen und Schnee noch ausführlich die „Wasserspritzmaschine“ im Garten des Museums, die bei den Kindern einen tiefen Eindruck hinterließ.

Ein paar Tage später zeichneten die Kinder ihre Lieblingsmaschine vom Museum aus dem Gedächtnis. „ Die Klettermaschine war viel zu groß, die passt nicht aufs Blatt“.



Eine Maschine mit fliegenden Köpfen und mit einem schnell rotierenden Staubwedel waren die Favoriten. Inzwischen hatten wir auch ein altes Fahrrad geschenkt bekommen.

Dieses inspizierten wir gemeinsam,hämmerten, schraubten, bauten Teile davon ab und auch wieder an und allmählich kam uns die Idee für eine eigene „ Verrückte Maschine“.

Wir unternahmen einen Ausflug zum Recyclinghof und zum Schrottplatz,wo wir nach verwertbarem Material suchten und auch einige Gegenstände fanden
(Rad, Duschschlauch, Abflußrohr, große lange Feder...).

Auch ein verbeultes Salatsieb aus Metall bekamen wir spendiert. Mit diesen Gegenständen experimentierten die Kinder und erfanden immer neue Variationen und Möglichkeiten diese Dinge am Fahrrad zu befestigen.



Die Teile, die wir zur Verfügung hatten wurden aufgemalt, ausgeschnitten und jedes Kind klebte aus diesen Teilen seien eigene Wunschmaschine zusammen. Diese Modelle wurden aufgehängt und darüber diskutiert. „ Was ist machbar?

Was muß unsere Maschine alles können?“ Ein Vater hatte sich bereit erklärt mit seinem Freund die „Verrückte Maschine“ zusammen zu schweißen. Dies mußte aus Sicherheitsgründen ohne Mithilfe der Kinder geschehen. Jedoch arbeiteten wir nach der detaillierten Anweisung der Kinder:

Die Maschine muß:

alle Räder drehen können,
an die Räder muß was dran
sie muß Wasser spritzen können
das Licht soll brennen.

Bis auf das Licht konnten wir alle Wünsche erfüllen.

Wir möchten uns für die freundliche Unterstützung und das große Engagement bei Herrn Rothenberger und Herrn Simon bedanken mit deren Hilfe die Maschine vollendet werden konnte!


Es freut uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir von die Landesstiftung BW,
das Projekt „Komm mit ins gesunde Boot“ gesponsert bekommen.



Frau Barton (Ernährungsfachfrau) und Frau Witzsche werden die Vorschüler durch das Projekt begleiten. Die Bausteine finden regelmässig am Mittwoch und Freitag jeweils um
9.00 Uhr statt (ausser 15.09. + 16.09.08).
Bitte unterstützen Sie alle Angebote rund um „lecker essen und trinken“. Lassen Sie sich von Ihren Kindern berichten, fragen Sie nach den „Mitbringseln“ und kommen Sie zu den Elternaktivitäten.
Die Vorschüler sind in zwei Gruppen aufgeteilt (siehe Rückseite).
Zum ersten Termin sollten die Kinder 2-3 Lebensmittel mitbringen. Es kann ein Vesper sein, z.B. Käsebrot, etwas Obst, Gemüse, oder aber auch ein paar Nudeln, Kartoffeln, einfach etwas, das Ihr Kind sonst gerne isst.
Die Kinder sollen nämlich die Vielfalt der Lebensmittel und Getränke entdecken.




Musik fördert die kindliche Intelligenz und die innere Ausgeglichenheit
(zeigt die Berliner Studie „Bastian1996-1999)


In unserer Kita fließt die musikalische Förderung grundsätzlich für alle Kinder in allen Lernbereichen mit ein.

Die Musikschule Rheinfelden bietet in der Kita musikalische Frühförderung an, zu der die Eltern ihre Kinder anmelden können.
Ein fester Bestand hat der Kinderchor, dem 23 Kinder im Alter von 4 – 6 Jahren angehören. Der Chor wird von Edith Strittmatter geleitet und trifft sich jede Woche einmal.
Seit Januar 2008 haben sich diese Kinder mit der Geschichte „Mats und die Wundersteine“ auseinandergesetzt. Zuerst wurde der Inhalt der Bilderbuchgeschichte erarbeitet und dann die passenden Lieder gelernt. Im nächsten Schritt wurde die Geschichte gespielt und gemeinsam Kulissen und Kostüme gebastelt.

Anfang April waren die Vorbereitungen soweit, dass das Ganze zu einem Musical zusammengefügt werden konnte. Der Abschluss des Projekts war gleichzeitig auch der Höhepunkt: Die Kinder haben ihre Eltern eingeladen und ihnen das Musical vorgespielt.
Unter grossem Applaus traten die Kinder nach der gelungenen Aufführung von der Bühne ab.

Städtische
Kindertagesstätte Bienenkorb
Haldenweg 3
79618 Rheinfelden (Baden)
Telefon: 07623-5176

Startseite
Impressum
Projektarbeit